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Jacob Schrot im Interview

- J. Schrot hat sich gegen über 2500 Mitbewerber durchgesetzt. (Foto: tvberlin)
Vor wenigen Wochen hat Jacob Schrot die Castingshow „Ich kann Kanzler“ im ZDF gewonnen. Dabei hat er sich gegen über 2500 andere junge Menschen durchgesetzt. Bei The European Circle erzählt er, warum er sich politisch engagiert und wie seine Zukunft als Nachwuchskanzler aussieht.
Politik geht alle was an
Der mittlerweile 19-Jährige hat schon einiges an politischer Erfahrung: Seit Jahren engagiert er sich in verschiedenen Organisationen. So ist er unter anderem Vorstandsvorsitzender der Schüler Union Brandenburg/Havel, UNICEF-Juniorbotschafter und Mitglied der CDU. Eigentlich habe alles etwas mit Politik zu tun, erklärt Schrot, „sogar die Luft, die ich atme.“ Dieses Bewusstsein müsse bei der Jugend geschaffen werden, dann komme man ein ganzes Stück weiter.
Die Jugend gestaltet Europa
Ein Europa in dieser Form der Zusammenarbeit gibt es zum ersten Mal. Dabei komme es auch darauf an, sich mit Europa identifizieren zu können. Wie auch einige Experten ist er der Meinung, dass junge Menschen viel mehr über die Europäische Union erfahren müssten.
Persönliche Pläne
Derzeit verweilt Schrot in Afrika, um bei einem Hilfsprojekt mitzuarbeiten. Danach folgt ein Praktikum im Bundeskanzleramt, auf das er sich schon freut. Im Herbst schließlich soll es mit einem Studium losgehen.









