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Dänemark: EU-Ratspräsidentschaft, Ungarn: Proteste gegen neue Verfassung
Am 1. Januar hat Dänemark zum siebten Mal die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Zuvor hatte Polen das Amt nach halbjähriger Amtsperiode abgegeben und zeigte sich zum Ende seiner Ratspräsidentschaft zufrieden über die erzielten Ergebnisse.
Seit dem 1. Januar ist die neue ungarische Verfassung in Kraft getreten und löste weltweit Kritik aus. Während Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban mit seinem Kabinett und staatlichen Würdenträgern an einem Festakt für das neue Grundgesetz in der Budapester Oper teilnahm, demonstrierten vergangenen Montag rund 30 000 Menschen gegen den Ministerpräsidenten und die neue Verfassung.
Vergangenen Dienstag gab die Europäische Zentralbank den Namen des neuen Chefvolkswirts bekannt. Entgegen aller Erwartungen übernimmt nicht der frühere Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen das Amt, sondern der Belgier Peter Praet.
(Teaser-Foto: ec.europa.eu, Credit © European Union, 2011)









