Talay Riley erstochen: Prominente würdigen den Singer-Songwriter

Talay Riley, 35, wurde am 5. Juni in Silvertown, London, erstochen. Künstler haben einem einzigartigen Talent Tribut gezollt.

Der britische Singer-Songwriter Talay Riley, mit bürgerlichem Namen Mark Orabiyi, wurde am vergangenen Freitag für tot erklärt, als der 35-Jährige in Silvertown im Londoner Stadtteil West Ham entdeckt wurde.

Der preisgekrönte Künstler, der mit Künstlern wie Britney Spears, Usher, Ellie Goulding, Kelela und Dua Lipa zusammenarbeitete und Hits für sie schrieb, wurde erstochen, bestätigte die Metropolitan Police.

Nach Angaben der Met wurden drei Personen wegen Mordverdachts festgenommen.

In einer Hommage in den sozialen Medien sagte sein Bruder, der Künstler Scribz Riley (richtiger Name Michael Orabiyi): „Mein Herz ist gebrochen! Das fühlt sich nicht echt an. Es fühlt sich an wie ein böser Traum. Kurz bevor er schlafen ging, sprachen wir über die Zukunft, blieben positiv und über alles, was wir noch zu tun hatten. Ich hätte nie gedacht, dass das unser letztes Gespräch sein würde.“

Er fügte hinzu, sein Bruder sei „für viele ein Freund, ein Mentor, eine Inspiration und ein Licht im Leben so vieler Menschen gewesen. Er liebte zutiefst, gab großzügig und berührte unzählige Menschen durch sein Talent, seine Freundlichkeit und seinen Geist.“

Für Riley strömten zahlreiche Ehrungen ein, und Künstler wie Stormzy, Paloma Faith und Kehlani teilten ihre Verzweiflung über die Nachricht vom Tod des Künstlers.

Rapper Wretch 32 schrieb: „Ich sende dir und deiner Familie Liebe Grüße, Bruder. Dein Bruder war ein Juwel und wir werden ihn vermissen und nie vergessen, niemals! RIP.“

Kehlani schrieb: „Große Umarmungen, Scribes, es tut mir so leid“, während Sugababes-Star Keisha Buchanan sagte: „Ich sende mein Beileid und meine Gebete, es tut mir so leid.“

Detective Chief Inspector Joanna Yorke sagte: „Unsere Ermittlungen gehen zügig weiter. Ich möchte jeden, der sich zum Zeitpunkt dieses Vorfalls in der Gegend aufhielt, bitten, mit der Polizei zu sprechen.“

RIP Mark Orabiyi 1990 – 2026