Der Rhein bleibt trotz anhaltender Dürre in Deutschland niedrig Die Dürrebedingungen haben den Wasserstand des deutschen Rheins auf außergewöhnlich niedrige Werte gedrückt. Die Situation setzt die Binnenschifffahrt entlang einer der wichtigsten Transportrouten Westeuropas unter Druck. Es findet inmitten einer rekordverdächtigen Welle extremer Wetterereignisse in der Region statt. 17.08.2026

Der Wasserstand des deutschen Rheins ist aufgrund der anhaltenden Dürre extrem gesunken, was sich auf die Binnenschifffahrt entlang der Wasserstraße in Westeuropa auswirkt.

Luftbilder aus Kaub in Deutschland zeigen, dass der Fluss durch den Wassermangel deutlich verkleinert wurde und Teile des Flussbetts sichtbar freigelegt sind.

Der Rhein ist eine der wichtigsten Binnenwasserstraßen Europas und ein wichtiger Gütertransportweg. Extrem niedrige Wasserstände können die Navigation erschweren und die Menge der Frachtschiffe begrenzen, die sie befördern können.

Die Situation entsteht während einer anhaltenden rekordverdächtigen Welle extremer Wetterereignisse in Westeuropa, bei denen anhaltende Trockenheit zu sinkenden Flusspegeln führt.