Der Deutschlands Porsche schließt die Akku -Tochter Cellforce, heißt es in Berichten zufolge

Laut deutschen Medienberichten hat der Sportwagenhersteller beschlossen, seine Batterie- und Forschungs-Tochterzellförderung weitgehend zu schließen und Hunderte von Arbeitsplätzen zu senken.

Der deutsche Sportwagengigant Porsche plant, den Großteil der Operationen in seiner Tochterzelle zu schließen, einer Fabrik für Hochleistungsbatterienzellen.

Laut der deutschen Zeitung Der Spiegel plant der Sportwagenhersteller, rund 200 seiner 286 Mitarbeiter in der Fabrik in Kirchentellinsfurt Deutschland abzulegen.

Die Kürzungen deuten darauf hin, dass im besten Fall eine kleine Forschungs- und Entwicklungseinheit am Standort von Cellforce bleiben würde.

Porsche lehnte es ab, sich zu den Berichten zu äußern, aber Der Spiegel merkte an, dass am Mittwoch der Arbeitsbehörde in der nahe gelegenen Stadt Reutlingen eine entsprechende Massenentlassung gemeldet wurde.

Porsche investierte 2021 in die Cellforce Group GmbH. Zunächst war es ein Joint Venture zwischen Porsche AG und Batteriezellenherstellern Customcells.

Um Baden-Württemberg als führenden Batteriestandort aufzubauen, bot der Staat 2022 auch 17 Millionen Euro an Cellforce.

Im Jahr 2023 übernahm Porsche das Geschäft vollständig mit dem Versprechen, Hochleistungs-Batteriezellen in viel größerem Maßstab zu produzieren als zuvor geplant.

Es war jedoch ein kurzlebiger Ehrgeiz. Im April dieses Jahres kündigte Porsche an, dass die Batteriezellen -Tochter nicht unabhängig voneinander betrieben werden werde.

Laut Der Spiegel besuchten Vertreter von BMW Anfang August das Gelände, und Verteidigungsunternehmen sollten sich auch für die Fabrik für die Entwicklung von Batterien für Militärdrohnen interessierten. Die neuesten Medienberichte deuten jedoch darauf hin, dass keine neuen Investoren am Horizont stehen.

Die Abschreibung der Produktionsanlagen von Cellforce kostet den Porsche 295 Mio. €.

In der Zwischenzeit sind rund 200 Mitarbeiter einer Arbeitslosigkeit ausgesetzt, da es im Gegensatz zu seiner Muttergesellschaft Porsche keine Arbeitsgarantie und kein Arbeitsrat bei Cellforce gibt.

Alle Mitarbeiter wurden am 25. August im „Cellforce 1“ -Gebäude in Kirchentellinsfurt zu einer Rathaussitzung eingeladen. Berichten zufolge dürfen die Mitarbeiter auch an diesem Tag an diesem Tag Urlaub machen. Michael Steiner, Chief Development Officer und Vizepräsident von Porsche, wird sich mit den Mitarbeitern befassen.

Die Schließung des Batteriegeschäfts zeigt grundlegende Herausforderungen für die elektrische Strategie von Porsche, die von CEO Oliver Blume verfolgt wird. Cellforce sollte dazu beitragen, den Umsatz und die Gewinne des Unternehmens zu steigern, indem der Hersteller auf seine eigenen Hochleistungszellen zurückgreifen konnte.