Deutschland ist einer von mehreren EU -Mitgliedstaaten, die eine Frist am 2. August verpasst haben, um die Aufsichtsbehörden auf die KI zu setzen.
Deutsche Verbrauchergruppen und Aufsichtsbehörden haben die Regierung aufgefordert, eine nationale Behörde formell zu ernennen, um die Aufsicht über Anbieter künstlicher Geheimdienste zu beginnen.
Deutschland verpasste die EU -Frist vom 2. August, um die Europäische Kommission zu informieren, die die Veranlassung der Überwachungsbehörden für die Überwachung der Einhaltung der Geschäftseinhaltung mit dem AI -Gesetz beauftragt hat. Die örtlichen Aufsichtsbehörden, die einst ernannt wurden, werden dann lokale Anbieter von AI -Systemen im Auge behalten, um sicherzustellen, dass sie dem Gesetz folgen.
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte, Thomas Fuchs, forderte die Bundesregierung auf, die KI -Marktüberwachungsbehörden schnell zu bestimmen – zu der auch in einigen Bereichen die Aufsichtsbehörden des Datenschutzes gehören.
„Aufgrund der Verzögerung fehlen Unternehmen und Behörden nun ihre verbindliche Kontaktperson für Fragen zur KI -Regulierung. Dies ist auch ein Nachteil für Deutschland als Ort für KI -Innovation“, sagte Fuchs.
Diese Bedenken wurden von Lina Ehrig, Leiterin Digital bei der Föderation der deutschen Verbraucherorganisationen (VZBV), wiederholt. Ohne Überwachung könnten Unternehmen mit KI die Verbraucher manipulieren oder individuelle Schwächen ausnutzen, beispielsweise über Echtzeit-Sprachanalysen in Call Centern, warnte VZBV.
„Es muss eine Aufsichtsbehörde geben, die dies im Auge behält und gegen Verstöße handelt. Das ist bisher nicht passiert“, sagt Ehrig.
Nach Angaben eines Kommissionsbeamten haben einige der 27 EU -Mitgliedstaaten Benachrichtigungen über die Ernennungen gesendet – die jetzt geprüft werden -, aber es scheint, dass die meisten Mitgliedstaaten die Frist verpasst haben.
The European Circle berichtete im Mai, dass es mit nur drei Monaten bis zum Anfang August in mindestens der Hälfte der Mitgliedstaaten, in denen die Behörde nominiert wird, unklar blieb.
Trotz des Mangels an nationaler Regulierung gab der Hamburger Data Watchdog mit, dass es begann, Fähigkeiten zu entwickeln und Mitarbeiter zu schulen, damit die komplexen Tests von KI -Systemen für den Moment der rechtlichen Bezeichnung bereit sind. Die Regulierungsbehörde stellte Anfang dieses Jahres Meta -Fragen zu den KI -Tools.
Das AI -Gesetz trat im August 2024 in Kraft, aber die Bestimmungen gilt allmählich. In diesem Monat müssen die nationalen Behörden ernannt werden, und Regeln für Anbieter von Generalzwecken wie Chatgpt, Claud AI und Gemini beginnen sich zu bewerben.