Euro fällt, während die Inflation in der Eurozone im Februar nach unten Revisionen nach unten gezogen wird

Die Inflation der Eurozone lag im Februar auf 2,3%, wobei die Kerninflation von 2,6%seit Januar 2022 niedrigsten war. Frankreich hatte die niedrigste Rate (0,9%), Ungarn am höchsten (5,7%). Der Euro rutschte vor dem Fed -Treffen am Mittwoch.

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Der Preisdruck in der Eurozone wurde im Februar niedriger revidiert, was die Erwartungen verstärkt, dass die Inflation stetig zu dem 2% -Ziel der Europäischen Zentralbank zurückkehrt.

Die Überschrifteninflation stieg gegenüber dem Vorjahr gegenüber dem Vorjahr um 2,3% gegenüber dem Vorjahr von 2,5% im Januar und unter der vorherigen Schätzung von 2,4%.

Die Kerninflation, die Energie und Nahrung ausschließt, stellte sich von 2,7% im Januar auf 2,6% und markierte das niedrigste Niveau seit Januar 2022.

Bei den EU -Mitgliedern verzeichnete Frankreich die niedrigste jährliche Inflationsrate mit 0,9%, gefolgt von Irland (1,4%) und Finnland (1,5%). Ungarn (5,7%), Rumänien (5,2%) und Estland (5,1%) registrierten die höchsten Raten.

Auf monatlicher Basis verzeichnete Belgien die steilste Inflation mit 2,4%, gefolgt von den Niederlanden (1,4%) und Estland (1,3%). Portugal war das einzige Land, das einen Preisrückgang verzeichnete (-0,1%), während die Verbraucherpreise in Griechenland und Kroatien stabil blieben.

Im Februar 2025 trugen die Dienstleistungen am meisten zur Inflation der Euro-Fläche (+1,66 Prozentpunkte) bei, gefolgt von Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak (+0,52 PP), nicht energierischen Industriegütern (+0,14 PP) und Energie (+0,01 PP).

Die Investor -Stimmung auf die Inflation bleibt vorsichtig

Trotz der lockeren Inflationszahlen bleiben die Erwartungen der Anleger an zukünftige Preistrends unterhalten. Die jüngste Umfrage des Bank of America Fund Managers ergab, dass nur 7% der europäischen Anleger im nächsten Jahr eine geringere Inflation in der Eurozone erwarten, die schwächste Stimmung seit April 2022.

In der Zwischenzeit sind 53% der befragten europäischen Investoren der Ansicht, dass die neue Trump -Regierung negativ auf das globale Wachstum auswirken wird, sich jedoch positiv auf die Inflation auswirkt.

Die europäischen Märkte reagieren auch auf die kürzlich angekündigten fiskalischen Anreize Deutschlands und auf erweiterte europäische Verteidigungsausgaben, die beide als potenzielle Wachstumskatalysatoren angesehen werden. 70% der Anleger haben den deutschen fiskalischen Anreiz als der wahrscheinlichste Treiber für eine stärkere europäische wirtschaftliche Expansion betrachtet.

Marktreaktionen

Der Euro fiel am Mittwoch um 0,4% und sank gegenüber dem Dollar vor einem eng beobachteten Treffen Open Market Committee (FOMC) des Bundes (FOMC) später am Tag.

Die US-Federal Reserve wird voraussichtlich ihren Benchmark-Zinssatz im Bereich von 4,25% -4,5% beibehalten, wobei der Vorsitzende Jerome Powell wahrscheinlich einen vorsichtigen Ansatz zur Zinssenkung wiederholt. Die Zentralbank wird außerdem aktualisierte wirtschaftliche Projektionen vorstellen, einschließlich ihrer Inflationsaussichten und ihrer Zinsprognose – die als „DOT -Grundstück“ bekannt ist.

Im Dezember hatte die Fed ihre Inflationsprojektionen bereits nach oben überarbeitet und die Anzahl der erwarteten Zinsenkürzungen für 2025 von vier auf zwei verringert. Es gibt breite Spekulationen darüber, dass die politischen Entscheidungsträger die Inflationsprognosen weiter anpassen können, um den potenziellen Preis Druck im Zusammenhang mit dem Tarif im Zusammenhang mit dem Tarif im Rahmen der Trump-Verwaltung zu berücksichtigen.

Die Ausbeuten der europäischen souveräne Anleihen stiegen niedriger, wobei der deutsche Bund den Renditen um drei Basispunkte auf 2,78%zurückging.

Die Aktien in Europa tauschten höher, wobei der Euro Stoxx 50 um 0,3%stieg, was die Gewinne des Deutschlands DAX widerspiegelte. Die Anleger reagierten positiv auf einen potenziellen Waffenstillstand in der Ukraine.

Am Dienstag stimmten US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin Berichten zufolge einer 30-tägigen Pause bei Angriffen auf Energie- und Infrastrukturstätten in der Ukraine und Russland zu.

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Trump schlug auch vor, dass die Diskussionen über einen vollständigen Waffenstillstand im Gange waren. Die Ölpreise zogen sich am Dienstag zurück, und Brent Rohöl blieb heute Morgen bei 70 USD pro Barrel.

Italiens FTSE MIB und Frankreichs CAC 40 übertrafen und erhöhten 0,9% bzw. 0,6%, was weitgehend von den Aktiengewinnen der Bank zurückzuführen ist.

Die Aktien von Banca Monte Dei Paschi di Siena – der ältesten Bank der Welt – stiegen um mehr als 3% auf 7,87 € und erreichten ihren höchsten Niveau seit August 2022, nachdem die Deutsche Bank die Aktie von „Hold“ auf „Kauf“ aufgerüstet hatte.

Analysten der Deutschen Bank schlugen vor, dass Anleger die Möglichkeiten im Angebot der Bank für Mediobanca übersehen hätten, deren Aktien ebenfalls um 1,9%stiegen.

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