Laut Interpol wurden 20 Menschen in der globalen Operation sexueller Missbrauchsoperation festgenommen

Die Verdächtigen, zu denen ein Gesundheitsarbeiter und zwei Lehrer gehören, wurden in Europa, den USA und Lateinamerika festgenommen.

Laut der globalen Polizeiorganisation Interpol wurden 20 Personen im Rahmen einer großen internationalen Operation gegen die Produktion und Verteilung von sexuellen Missbrauch von Kindern festgenommen.

Die Verhaftungen wurden zwischen März und Mai in einer Operation vorgenommen, die 12 Länder umfasste. Es wurde von der spanischen nationalen Polizei in Zusammenarbeit mit Interpol und Eurol geleitet.

„Die Operation wurde Ende 2024 von Spanien initiiert, als Spezialbeamte Online -Patrouillen durchführten und Instant Messaging -Gruppen identifizierten, die sich der Verbreitung sexueller Ausbeutung von Kindern gewidmet haben“, sagte Interpol in einer Erklärung.

Durch Interpol und Europol alarmierten spanische Offiziere die Behörden in Ländern, in denen die mutmaßlichen Täter wohnten.

Zwei beteiligte Lehrer

Die spanischen Behörden verhafteten sieben Verdächtige, darunter ein Gesundheitsarbeiter und ein Lehrer.

„Der Gesundheitsberater hat angeblich Minderjährige aus Osteuropa für explizite Bilder bezahlt, während der Lehrer beschuldigt wird, über verschiedene Online -Plattformen sexuelles Missbrauchsmaterial zu besitzen und zu teilen“, sagte Interpol.

In Spanien führten die von der Polizei durchgeführten Suchanfragen zur Beschlagnahme von Desktop -Computern, Laptops, Mobiltelefonen, Tablets und digitalen Speichergeräten.

Die Behörden in sieben lateinamerikanischen Ländern haben 10 Verdächtige festgenommen, darunter ein Lehrer in Panama.

Die verbleibenden Verhaftungen wurden in den USA und in anderen Teilen Europas vorgenommen.

„Bulgarien, Italien und Portugal nahmen auf europäischer Ebene teil“, sagte ein Interpol -Sprecher gegenüber L’Observatoire de l’Europe.

Bisher wurden 68 zusätzliche Verdächtige identifiziert und laut Interpol weltweit weitere Untersuchungen im Gange.

„Die während der Operation gesammelten Informationen wurden an die Strafverfolgungsbehörden in 28 Ländern in Amerika, Europa, Asien und Ozeanien geteilt“, fügte Interpol hinzu.

Vor den Verhaftungen gingen die Gespräche zwischen Interpol und spanischen Ermittlern in Chile bei der Task Force Task Force Lateinamerika Opfer Identification Task Force voraus. Die Operation wurde dort spezialisierten Offizieren aus ganz Lateinamerika überreicht.

Die Behörden tauschten Informationen zu Fällen aus, stellten konkrete Leads vor und starteten koordinierte Maßnahmen.