Diese private Lodge wird im Dezember eröffnet und bietet Platz für nur sechs Gäste. Der Zugang erfolgt ausschließlich über eine Warteliste, die nur auf Einladung zugänglich ist.
Exklusivität, Luxus und Privatsphäre sind in der Welt des Gastgewerbes oft überstrapazierte Schlagworte, aber ein neuer Rückzugsort im finnischen Lappland kann durchaus Anspruch auf alle drei haben.
Octola III wird im Dezember dieses Jahres eröffnet und bietet nur Platz für sechs Gäste. Erwarten Sie jedoch keine einfache Online-Buchung – der Zugang erfolgt ausschließlich über eine private Warteliste, die nur auf Einladung zugänglich ist. Gäste haben die Möglichkeit, eine Suite, zwei Suiten oder das gesamte Anwesen zu buchen.
Die neueste Ergänzung des Octola Private Wilderness-Portfolios befindet sich 500 Meter über dem Meeresspiegel auf dem Gelände einer ehemaligen Radarstation in einem geschützten Sámi-Wildnisgebiet im finnischen Lappland.
Der vom finnischen Architekturbüro UKI Architects unter der Leitung des renommierten lappländischen Architekten Hannu Voutilainen entworfene Rückzugsort verbindet zeitgenössisches nordisches Design mit natürlichen Materialien, die von der umliegenden Landschaft inspiriert sind. Trotz ihrer abgelegenen Lage ist die Lodge nur einen 20-minütigen Privattransfer vom Flughafen Enontekiö Arctic entfernt.
„Mit Octola III bringen wir unser etabliertes Konzept des ultraprivaten, ruhigen Luxus auf die buchstäbliche Spitze des Fjälls“, sagte Janne Honkanen, Gründer von Octola. „Wir haben eine Umgebung geschaffen, in der Gäste die Arktis nicht nur beobachten, sondern vollständig von ihr umgeben sind.
„Von der tausend Hektar großen Aussicht auf die Wildnis bis hin zur tiefen kulturellen Verbindung mit dem samischen Volk und der messbaren Reinheit der Luft stellt Octola III eine absolut grenzüberschreitende Weiterentwicklung des Erlebnisreisens dar.“
Panoramablick über drei Länder
Octola III liegt auf einem der höchsten Berge Lapplands und bietet einen atemberaubenden Ausblick über Finnland, Norwegen und Schweden. Die erhöhte Lage bietet außerdem hervorragende Möglichkeiten, eines der größten Naturschauspiele der Arktis zu beobachten: das Nordlicht.
Der Rückzugsort ist Teil eines riesigen privaten Wildnisgebiets mit mehr als fünf Kilometern Privatstraßen, sodass Gäste die umliegende Landschaft in völliger Privatsphäre erkunden und gleichzeitig in die unberührte arktische Natur eintauchen können.
Zu jedem Aufenthalt gehört ein Privatkoch und ein engagierter Gastgeber, während sich das Wohlbefinden um traditionelle nordische Kontraste zwischen heiß und kalt dreht.
Die Gäste können zwischen einer holzbefeuerten Sauna am Seeufer und einem eigens dafür errichteten Eisschwimmteich wechseln, bevor sie sich in einer privaten Spielhöhle mit Billard, Darts, einer gefüllten Bar und sogar einem Innenbereich zum Üben von „Suopunki“, der traditionellen samischen Lasso-Technik, entspannen.
Über die Lodge hinaus können maßgeschneiderte Erlebnisse für jede Gruppe zusammengestellt werden. Zu den Optionen gehören Schneemobil- und Wildnisausflüge, Begegnungen mit Rentieren, Beobachtungen von Nordlichtern und Besuche im nahegelegenen Kautokeino, das als eines der Kulturzentren der indigenen Sámi-Bevölkerung gilt.
Dort können Besucher traditionelle Handwerkskunst und lokale Geschichte entdecken und Einblicke in jahrhundertealte Traditionen der Rentierhaltung gewinnen.
Größere Gästegruppen können ihren Aufenthalt auch mit der nahegelegenen Radarstation Aurora kombinieren.
Die Anfang des Jahres eröffnete Radarstation Aurora war seit Mitte der 1960er Jahre ein streng geheimer Standort, bevor sie in einen exklusiven Rückzugsort in der Arktis umgewandelt wurde.
Das Anwesen liegt innerhalb des größeren Anwesens und umfasst fünf Apartments mit zehn Schlafzimmern. Es bietet eine ideale Unterkunft für Begleitpersonal, Sicherheitspersonal oder zusätzliche Gäste.