Am frühen Mittwoch legten Trauernde Blumendrommute und leuchtete Kerzen am Tatort der tödlichsten Massenerschießung von Schweden, die elf Menschen ums Leben kamen, darunter der des Schützen. Der Angriff, der in einem Erwachsenenbildungszentrum in Örebro, westlich von Stockholm, durchgeführt wurde, ließ auch fünf Menschen schwer verletzt.
Zu den Opfern, die über 18 Jahre alt sind, gehören drei Frauen und zwei Männer, die sich wegen lebensbedrohlicher Schusswunden operiert haben. Die Behörden untersuchen weiterhin die Tragödie, wobei das Motiv hinter dem Angriff noch unklar ist.
Campus Risbergska bietet Erwachsenenbildung, Sprachkurse für Einwanderer und Berufsausbildung an.
Dieser Vorfall ist ein düsteres Kapitel in der Geschichte Schwedens, als die Bewohner zusammenkommen, um zu trauern und Antworten zu suchen.