Starkes Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert Japans Präfektur Shimane Ein starkes Beben der Stärke 6,2 erschütterte die Präfektur Shimane in Japan und erschütterte umliegende Gebiete, verursachte jedoch keine Verletzungen oder Schäden. Die Behörden bestätigten, dass keine Tsunamigefahr oder Probleme mit Kernkraftwerken bestehen. 01.06.2026

Japan wurde am Dienstagmorgen von einem starken Erdbeben erschüttert, eine Tsunamigefahr schlossen die Behörden jedoch schnell aus. Nach Angaben der Japan Meteorological Agency ereignete sich das Beben der Stärke 6,2 im Osten der Präfektur Shimane auf der Westseite der Insel Honshu. In Teilen von Shimane und dem benachbarten Tottori erreichte das Beben die obere 5 auf der seismischen Intensitätsskala des Landes, stark genug, um das tägliche Leben aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber keine großen Schäden anzurichten.

Das Epizentrum lag etwa 10 Kilometer unter der Erde im Landesinneren. Matsue, die Präfekturhauptstadt, und mehrere nahegelegene Städte gehörten zu den Gebieten, die die stärksten Erschütterungen verspürten. Beamte sagten, es gebe keine unmittelbaren Berichte über Verletzungen oder Schäden.

Die japanische Atomaufsichtsbehörde bestätigte, dass im Kernkraftwerk Shimane oder den zugehörigen Anlagen keine Auffälligkeiten festgestellt wurden. Japan liegt am Pazifischen Feuerring, wo es häufig zu Erdbeben kommt, und die Einwohner sind es gewohnt, nach solchen Ereignissen schnelle Sicherheitskontrollen durchzuführen.