Japan kombiniert das modernste 3D-Scannen mit jahrhundertealter Handwerkskunst, um das kulturelle Erbe vor Klimawandel, Erdbeben und Luftfeuchtigkeit zu schützen-beginnend mit dem ikonischen Eiheiji-Tempel in der Präfektur Fukui.
In der japanischen Region Japans wird der historische Eiheiji -Tempel digital mit einem fortgeschrittenen 3D -Laser -Scan aufbewahrt. Das Projekt, das von Spezialisten der T & I 3D und der Shimizu Corporation geleitet wird, schafft einen „digitalen Zwilling“ – eine genaue virtuelle Replik, die verborgene strukturelle Details erfasst und bei der Planung und Resilienzplanung unterstützt wird. Steigende Luftfeuchtigkeit, Erdrutsche und Erdbeben steigern die Drohung für jahrhundertealte Architektur.
In Kanazawa Castle restaurieren Handwerksmänner mit traditionellen Arakabe-Gips, die aus Reisstroh und Boden hergestellt werden, mit Bebenbebenwänden wieder her. Experten sagen, dass die Kombination digitaler Präzision mit traditionellen Techniken eine leistungsstarke Lösung bietet.
Für die Eiheiji -Mönche ist das Projekt auch eine Chance, ihr spirituelles Erbe mit der Welt zu teilen.