Deutsche und österreichische Minister stornieren die Syrien -Reise wegen einer möglichen terroristischen Bedrohung

Die beiden Minister hatten geplant, mit den Innen- und Außenministern der Syriens vorläufigen Regierung und mit Vertretern von UN -Agenturen zu sprechen.

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Die deutschen und österreichischen Innenminister haben eine geplante Reise nach Syrien wegen einer möglichen Gefahr ihrer Delegation abgesagt, teilten die deutschen Behörden mit.

Nancy Faeser in Deutschland hatte geplant, Damaskus mit ihrem österreichischen Amtskollegen Gerhard Karner am Donnerstag zu besuchen. Ein deutsches Militärflugzeug, das von Jordanien aus Jordanien nach Syrien fliegt.

Ihr Ministerium sagte jedoch, dass die beiden Minister beschlossen haben, die Reise abzubrechen, bevor der Flug von Amman „wegen konkreter Warnungen der deutschen Sicherheitsbehörden einer terroristischen Bedrohung“ abweichen könne „.

In einer E -Mail -Erklärung fügte sie hinzu, dass eine Bedrohung für die Delegation selbst nicht ausgeschlossen werden könne und dass sie unverantwortlich gewesen wäre.

Die Reise war nicht im Voraus bekannt gegeben worden.

Die beiden Minister hatten geplant, mit den Innen- und Außenministern der Syriens vorläufigen Regierung und mit Vertretern von UN -Agenturen zu sprechen.

Insbesondere Deutschland war in den letzten zehn Jahren ein wichtiges Ziel für syrische Flüchtlinge, und das Innenministerium sagt, dass derzeit fast eine Million Syrer im Land leben.

Deutsche Beamte sagten, die geplanten Gespräche sollten sich auf Sicherheitsfragen und „Perspektiven für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge im Falle von Stabilisierung und friedlicher Entwicklung in Syrien“ konzentrieren.

Faeser schlug im Januar vor, dass einige syrische Flüchtlinge in Deutschland möglicherweise unter bestimmten Bedingungen nach Hause zurückkehren müssen.

Das Innenministerium sagte auch, dass Deutschland und Österreich daran arbeiten, Syrer zu deportieren, die schwere Straftaten begangen haben oder so bald wie möglich eine Sicherheitsbedrohung in ihre Heimat zurückzuführen sind.

Letzte Woche besuchte der deutsche Außenminister Annalena Baerbock Damaskus und eröffnete dort die deutsche Botschaft, 13 Jahre nachdem sie in den frühen Tagen des syrischen Bürgerkriegs geschlossen worden war.

Baerbock, der Interimspräsident Ahmad Al-Sharaa und andere traf, sagte, ihre Reise sollte die Botschaft erneuern, dass „ein politischer Neuanfang zwischen Europa und Syrien zwischen Deutschland und Syrien möglich sei“.