BERLIN – Die linke Partei erlebt weniger als zwei Wochen vor den nationalen Wahlen Deutschlands einen unerwarteten Dynamiksteiger.
Fast 23.500 Menschen haben sich seit Beginn des Jahres der weit linken Party angeschlossen. Dies geht aus den von Der Spiegel gemeldeten Zahlen hervor, die seinen Gesamtbetrag auf einen Rekord von 81.200 übertragen-der höchste seit 2009.
Der Aufstieg kommt, als die linken Wähler gegen das mobilisieren, was sie als einen wachsenden Rechtswechsel in der deutschen Politik ansehen. „Die Leute wollen eine fairere, gerechte Politik“, sagte der linke Co-Vorsitzende Jan Van Aken. „Sie wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.“ Laut Parteiführern spiegelt der Zustrom wachsende Bedenken hinsichtlich der politischen Richtung des Landes wider, da die konservativen Kräfte vor den Wahlen vom 23. Februar den Grundstück gewinnen.
Die neuen Mitglieder verzerren jüngere und weiblicher und geben der Partei möglicherweise einen neuen Schub unter progressiven Wählern. Das Durchschnittsalter der jüngsten Rekruten beträgt 29, und 53 Prozent von ihnen sind Frauen, die laut Tagesspiegel die Demografie der Partei auf ein Durchschnittsalter von 43 und einen Anteil von 42 Prozent weiblicher Mitgliedschaft verlagern.
Die Linke, die in den letzten Jahren mit internen Abteilungen und schwachen Umfragen ausgesetzt war, hofft, dass dieser späte Anstieg zu Wahlgewinnen führt.
Vor kurzem hat die Linke in den Umfragen die Traktion wiedererlangt und durchschnittlich 5 Prozent erzielt – was ausreichen würde, um die Schwelle zu begegnen, um die Partei im Bundestag zu halten.
Aber sein Weg bleibt ungewiss. Die Partei steht der Konkurrenz der neu gegründeten linken Populisten Sahra Wagenknecht Alliance (BSW) und muss die Wähler davon überzeugen, dass sie eine glaubwürdige Alternative auf der nationalen Bühne anbieten kann.
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