Die Financial Times berichtete letzte Woche unter Berufung auf iranische Quellen, dass der Iran Raketen auf US-Ziele in Europa abfeuern würde, wenn Präsident Donald Trump den militärischen Druck in der Straße von Hormus verstärken würde.
Medienberichten zufolge verlegte das griechische Militär am Montag eines seiner Patriot-Raketenabfangsysteme auf die Insel Kreta als Reaktion auf iranische Drohungen, US-Militärstützpunkte in Europa anzugreifen.
Den Berichten zufolge wurde die Batterie von der östlichen Insel Karpathos nach Kreta verlegt, wo sich in Souda ein großer US-Stützpunkt befindet.
Ziel ist die Stärkung der Luftverteidigung rund um Soudas strategisch wichtige Marine- und Luftstützpunkte, die sowohl den griechischen Streitkräften als auch den Vereinigten Staaten und der NATO dienen.
Der Stützpunkt Souda spielt eine zentrale Rolle bei der Unterstützung alliierter Operationen in der gesamten Region, weshalb sein Schutz unter den aktuellen Sicherheitsbedingungen besonders wichtig ist.
Medienbilder zeigten das Patriot-System auf einem Lastwagen, der darauf wartete, auf einen Lastkahn verladen zu werden.
Die Financial Times berichtete letzte Woche unter Berufung auf iranische Quellen, dass der Iran Raketen auf US-Ziele in Europa abfeuern würde, wenn Präsident Donald Trump den militärischen Druck in der Straße von Hormus verstärken würde.
Das griechische Verteidigungsministerium äußerte sich nicht zu der gemeldeten Übergabe des Raketensystems.