Große Preise, große Namen: 2. Esports World Cup startet in Riad

Der zweite Esports World Cup hat Spieler aus der ganzen Welt angezogen, die alle um einen Teil des rekordverdächtigen Preistopfs von 70 Millionen Dollar wetteifern, der auf 25 Wettbewerbe und 24 hochkarätige Spiele verteilt ist.

In Saudi-Arabien ist „Game on“: In den nächsten sieben Wochen wird Riads Boulevard City ein Gamer-Paradies sein und den Fans ein Festival-Erlebnis bescheren.

2000 Elitespieler aus 200 Vereinen und mehr als 100 Ländern sind hier.

Es wird eine breite Palette an Wettbewerben gespielt – vom Ego-Shooter bis hin zu mobilen Multiplayer-Kampfspielen.

Ralf Reichert, CEO der Esports World Cup Foundation, sagte gegenüber The European Circle:

„Es ist das schiere Ausmaß, das noch nie dagewesen ist. Esports steht erst am Anfang seiner Existenz und ist bereit, sich in den nächsten Jahrzehnten zu einer der größten Sportarten der Welt zu entwickeln.“

Für den Gastgeber, Prinz Faisal bin Bandar bin Sultan, teilte der Präsident der Saudi Esports Federation seine Begeisterung mit den versammelten Medien:

„Eines der spektakulärsten Dinge beim Spielen ist, dass man sich zum ersten Mal mit jemandem bekannt macht, wenn man jemanden zum ersten Mal trifft. Dabei geht es nicht darum, wer er ist, sei es in Bezug auf Farbe, Haut, Religion, Hintergrund, Rasse oder Geschlecht. Es ist ein Avatar im Spiel und damit seine Fähigkeiten.“

Auch der Esports World Cup lockt jede Menge Starpower an. Fußballlegende Cristiano Ronaldo ist der offizielle Botschafter des Turniers und der amerikanische Popstar Post Malone ist Headliner der Eröffnungszeremonie dieses riesigen Gaming-Festivals.