Das erste von zwei Eurovision-Halbfinalen verzeichnete das Sauna-liebende Trio Kaj und den niederländischen Balladeer Claude unter den zehn Acts, die bis zum Grand Finale abgestimmt waren, während fünf Länder nach Hause geschickt wurden.
Der 69. Eurovision Song Contest begann am Dienstagabend in der Schweiz (dem Land, in dem 1956 der erste Wettbewerb stattfand!), Mit den heißen Favoriten und dem Sauna-besessenen schwedischen Eintrag Kaj zu den Eröffnungsakten.
Im ersten von zwei Halbfinalen wetteiferten 15 Länder einen Platz im großen Finale am Samstag. Zehn Fortgeschrittene. Fünf gingen nach Hause.
Das schwedische Trio im Finale ist ein weiterer herausragender Akt: 21-jähriger niederländischer Sängerin Claude, der einen Platz mit ‚C’est la Vie‘, einer launischen Ballade im französischen Café-Stil, die in eine knackige karibische Zouk-Tanzstrecke ausbricht, einbrach. Neben Kaj ist es einer unserer Favoriten, hier bei The European Circle Culture zu gewinnen.
Der Künstler hofft, ein starkes Ergebnis für sein Land zu liefern, nachdem die Niederlande 2024, Joost Klein, im vergangenen Jahr wegen einer Backstage -Auseinandersetzung aus der Eurovision aus der Eurovision geworfen wurde.
Andere Handlungen, die sich weiterentwickeln, sind isländische Bruder-Rap-Duo Vaeb mit ihrer Ruderhymne ‚Róa‘; Norwegens Kyle Alessandro mit dem emotionalen „Feuerzeug“; Und nicht nur zwei hyper-italienische Tracks aus Ländern, die nicht Italien sind-San Marinos DJ Gabry Ponte mit ‚Tutta l’Italia‘ und Estlands Tommy-Kennzählungen mit der Koffeinfube mit ‚Espresso Macchiato‘.
Auch die Ukraine, Portugal, Polen und Albanien haben im Finale Plätze gewonnen. In der Zwischenzeit konnten Aserbaidschan, Belgien, Kroatien, Zypern und Slowenien den Schnitt nicht herstellen.
Der Showdown vom Dienstag und ein zweites Halbfinale am Donnerstag werden das Feld von 37 Nationen auf 26 einschränken, die am Samstags-Finale antreten werden.
Zwanzig Finalisten werden durch die Stimmen der Zuschauer entschieden, während sechs Länder automatisch für das Finale qualifiziert sind: den Gastgeber, die Schweiz und die „Big Five“, die am meisten dem Wettbewerb zahlen – Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien.