Oktoberfest geschlossen, nachdem die Bombenbedrohung im Zusammenhang mit tödlicher Explosion in München in Verbindung gebracht wurde

Die deutsche Polizei schloss am Mittwochmorgen das Oktoberfest -Messegelände, weil eine Bombenbedrohung mit einem tödlichen Brand in einem Haus in Nordmünchen verbunden war.

Das Oktoberfest Beer Festival in München wurde am Mittwochmorgen nach einer Bombendrohung des mutmaßlichen Täters einer Explosion in einem Wohngebäude im Norden der Stadt geschlossen, bei dem laut Behörden mindestens eine Person getötet wurde.

Die Polizei sagte, das Gebäude sei absichtlich in einem häuslichen Streit in Brand gesetzt worden. Es war nicht sofort klar, ob der Verstorbene der mutmaßliche Täter oder eine andere Person war. Eine andere Person, die nicht als Gefahr für die Öffentlichkeit angesehen wurde, fehlte weiter.

In den frühen Morgenstunden, nachdem in einem abgelösten Haus in Nordmünchen eine große Polizei und Feuerwehr operiert worden war, nachdem eine Feuerinoktion gemeldet worden war.

Laut mehreren deutschen Medienberichten wurden Schüsse und Explosionen zu hören.

Die Polizei sagte, dass im Gebäude Spezialkräfte gerufen wurden, um sie zu entschärfen.

Beamte entdeckten die Bombenbedrohung für das Oktoberfest in einem Brief des mutmaßlichen Täters. Die Behörden durchsuchten das Messegelände des Bierfestivals nach anderen Sprengkörpern und baten die Arbeiter, das Gebiet zu verlassen.

„Aufgrund einer nicht näher bezeichneten Bombenbedrohung im Zusammenhang mit der Operation in Nord -München werden das Festivalgelände in Theresienwiese vorerst bis 17:00 Uhr geschlossen bleiben“, schrieb die Polizei von München auf X.

Die Website von Oktoberfest gab das gleiche Update.

Das diesjährige Oktoberfest begann am 20. September und endet am 5. Oktober. Das weltweit größte Bierfestival zieht normalerweise bis zu 6 Millionen Besucher an.