Mafia -Informanten wiesen die Polizei an bestimmte Orte an, an denen giftiger Müll abgeladen wurde.
Ein Top-europäischer Gerichtshof hat Italien hart aufgeregt und entschieden, dass es das Recht auf Leben von 2,9 Millionen Bürgern verletzt hat, die in einem giftigen, von Abfall vorgebrachten Gebiet in der Nähe von Neapel leben.
Das Gebiet ist aufgrund des Dorts und Verbrennens von Müll und giftigen Abfällen, die dort seit Jahrzehnten stattfinden, als Land der Brände (‚Terra dei Fuochi‘) bekannt. Laut Behörden stehen die italienischen Mafia -Banden, die als Camorra bekannt sind, hinter dem Brennen und Dumping, während sie die Abfallentsorgung in der Region kontrollieren.
Camorra -Informanten haben enthüllt, wie der Schläger funktioniert, und lenkte die Polizei zu bestimmten Orten, an denen giftiger Müll abgeladen wurde.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat der Regierung zwei Jahre Zeit gegeben, um die Kontamination und die daraus resultierenden Gesundheitsprobleme anzugehen und zu überwachen.
Höhere Krebsraten in der Terra dei Fuochi
Das verbindliche Urteil aus dem in Straßburg ansässigen Gericht bestätigte, dass in der Region von 90 Gemeinden erhöhte Krebsquoten und Grundwasserverschmutzung erfasst wurden.
Das Gericht stellte fest, dass die italienischen Behörden seit 1988 über das Verschmutzungsproblem gekannt hatten, es jedoch nicht behandelte und nicht getan hatten, was notwendig war, um das Leben der Bewohner zu schützen.
Die Bewohner haben sich lange über nachteilige Gesundheitseffekte aus dem Dumping beschwert, das unterirdische Brunnen vergiftet hat, um das Ackerland zu bewässern, das Gemüse für einen Großteil Italiens Zentrum und Süd bereitstellt.
„Multibillionen-Dollar-Schläger“
Im Laufe der Jahre hat die Polizei Dutzende von Feldern beabsichtigt, da ihre Bewässerungsbohrungen ein hohes Maß an Blei, Arsen und das industrielle Lösungsmittel Tetrachlorid enthielten.
Die Behörden sagen der rechtlichen Entsorgung.
41 Menschen, die in den Provinzen Caserta oder in Neapel und fünf lokalen Organisationen leben, brachten den Fall dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.