Passagiere drängen sich in den Hallen und Schaltern des Soekarno-Hatta-Flughafens in Tangerang, während Monitore annullierte Flüge nach dem Ausbruch des Anak Krakatau anzeigen.
Indonesien hielt am Montag mehrere Flughäfen geschlossen und stellte Schulen auf Fernunterricht um, da Teile von Java und Sumatra von Vulkanasche bedeckt waren. Der Ausbruch hat etwa 2.300 Flüge zum Stillstand gebracht und mehr als 268.000 Passagiere betroffen.
Die Behörden sagen, dass der Vulkan mit zeitweiligen Ausbrüchen und Ascheemissionen weiterhin aktiv ist. Die Geological Agency sagte, der 25-stündige Ausbruch sei am Sonntag zu Ende gegangen, warnte jedoch, dass in den kommenden Tagen mit weiteren Aktivitäten zu rechnen sei.
Vulkanasche im Luftraum um Jakarta und andere Städte führte zur Schließung von acht Flughäfen. Schulen in den betroffenen Gebieten sind auf Online-Lernen umgestiegen, um die Belastung zu reduzieren.
Indonesien liegt am pazifischen „Ring des Feuers“ und verfügt über mehr als 120 aktive Vulkane.