Das schwedische Finanztechnologieunternehmen kündigte am Dienstag die Einführung seines anfänglichen öffentlichen Angebots an, Monate nachdem die Firma seine geplante Auflistung innehatte.
Klarna hat seine Pläne wiederbelebt, ihre Stammaktien an der New Yorker Börse zu verkaufen.
Das Fintech -Unternehmen hielt seine Bemühungen zur Durchführung des Börsengangs (Börsengangs) im April aufgrund unvorhersehbarer Marktstimmung nach den Handelszöllen von US -Präsidenten Donald Trump im April bei.
Die digitale Bank, die hofft, bis zu 1,27 Milliarden US -Dollar (1,09 Mrd. EUR) zu sammeln, bietet etwas mehr als 34,3 Millionen Stammaktien zwischen 35 und 37 US -Dollar an.
Klarna wurde genehmigt, um seine Stammaktien an der New Yorker Börse unter dem Symbol „Klar“ aufzulisten, teilte das Unternehmen in einer Erklärung am Dienstag mit.
Der Börsengang soll unter anderem von Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley, Deutsche Bank Securities, BNP Paribas und Rothschild & Co unterstützt werden.
Was über Klarna zu wissen zu wissen
Das 20-jährige schwedische Unternehmen, bekannt für seine kurzfristigen „Now-Pay-Pay-Verbraucherkredite“, hat sich als europäische Version von PayPal herausgestellt.
Nach Jahren des Aufbaus seiner Verbraucherbasis wechselt es nun zu einer globalen digitalen Bank.
Klarna meldete kürzlich seine Finanzergebnisse für das zweite Quartal von 2025, wobei der Umsatz zwischen April und Juni um 20% gegenüber dem Vorjahr um 20% gestiegen ist.
Das Unternehmen erhöhte auch seine Anzahl der aktiven Verbraucher auf 111 Millionen.
In der Zwischenzeit beliefen sich das bereinigte Betriebsergebnis auf 29 Mio. USD (24,8 Mio. €), was einem Anstieg von mehr als 26 Mio. USD (22,3 Mio. €) gegenüber dem Vorquartal stieg.
Erweiterung der digitalen Bankdienste von Klarna
In Zusammenarbeit mit Visa stellte Klarna am Dienstag nach seiner Einführung in den USA im Juli eine Debit-First-Karte in zehn europäischen Ländern auf. Es bietet Funktionen, einschließlich der Kombination von Zahlungen im Voraus mit flexiblen Pay-Later-Optionen.
Der Umzug spiegelt die Verlagerung des Unternehmens von einem kurzfristigen Kreditgeschäft zu einer globalen digitalen Bank wider.
Klarna rollt derzeit die Karte an Kunden in Österreich, Belgien, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und Schweden.
Zu den nächsten Märkten, die diesen Service erhalten, werden Dänemark, Deutschland, Norwegen und Polen gehören, sagte das Unternehmen.