Pfauen übernehmen die norditalienische Strandstadt Mehr als 100 Pfauen durchstreifen jetzt Punta Marina in Norditalien und lassen die Bewohner nach humanen Möglichkeiten suchen, mit den Vögeln umzugehen. 12.05.2026

Mehr als 100 Pfauen haben sich in der Küstenstadt Punta Marina ausgebreitet, wo die Bewohner versuchen, die wachsende Population zu bewältigen, ohne den Vögeln zu schaden. Die Pfauen wandern jetzt durch die Straßen, setzen sich auf Balkone und versammeln sich am Strand und werden so zu einem ungewöhnlichen Teil des täglichen Lebens in der Küstengemeinde.

Einheimische sagen, dass die Vögel jahrelang in einem verlassenen Luftfahrtkomplex in der Nähe der Stadt lebten, ihre Zahl jedoch während der COVID-19-Pandemie stark anstieg. Einige Anwohner beschweren sich darüber, dass die Pfauen Straßen blockieren, Gärten beschädigen und die Menschen mit ihren Rufen und ihrem Verhalten verunsichern. Andere betrachten sie als Teil der Identität der Stadt und genießen die Farbe und Aufmerksamkeit, die sie bringen.

Behörden und Anwohner diskutieren derzeit über humane Lösungen, um die Population zu kontrollieren und gleichzeitig die Vögel zu schützen und Störungen in der Stadt zu begrenzen.